The Original FX Mayr

WARUM IST FASTEN GUT FÜR UNS

Januar  2018

Wenn wir fasten, löst das vielerlei in uns aus. Die Zellerneuerung läuft auf Hochtouren. Fettdepots schmelzen. Der Mensch verändert sich. Findet zur Ruhe. Und nimmt sich selbst neu wahr. Äußerlich und innerlich.

Viele Menschen, die es noch nicht ausprobiert haben, haben größten Respekt vor dem Fasten. Und auch etwas Angst vor dem „Hungern“. Sie fürchten sich nahezu davor, nichts oder nur sehr wenig zu essen. Dabei hat das Fasten (der freiwillige Verzicht auf Nahrung) mit dem Hunger (dem unfreiwilligen Nahrungsmangel) nicht besonders viel zu tun. Natürlich verspürt man im Laufe einer Fastenkur ein gewisses Hungergefühl. Schon nach 15 Stunden ohne Nahrungsaufnahme (Dinner-Cancelling oder reine Basenbouillon am Abend) beginnt der Zellerneurungsprozess. Das Hungergefühl bedeutet, dass der Körper gerade dabei ist, sich zu regenerieren. Es ist also durchaus positiv. Nur Mut.

Hauptmotivation Gesundheitsförderung

Seit Jahrtausenden fasten die Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen. Heutzutage steht das Fördern der Gesundheit ganz hoch oben auf der Motivliste. Meist will man ein paar Kilos abnehmen oder gesundheitliche Beschwerden in den Griff bekommen. Dass das Fasten aber eine noch viel weitreichendere Wirkung erzielen kann, erfahren viele erst, wenn sie bereits mitten in ihrer Kur sind.

 

Benefits für Körper und Geist

 

Es gibt rund 180 körperliche Mechanismen, die vom Fasten profitieren. Die Zellerneuerung startet durch. Zucker- und Fettdepots werden abgebaut. Giftstoffe werden aus dem Körper geschleust. Und man verliert an Gewicht. Neben den vielen körperlichen Veränderungen und Verbesserungen passiert aber auch einiges im Kopf – und das kann eine Fastenkur mental zur Herausforderung machen. Das Fasten selbst, die heilsame Ruhe und der gleichmäßige Rhythmus einer Fastenkur führen zur Begegnung mit sich selbst. Themen, denen man sich im Alltag nicht oder zu wenig widmet, bekommen wieder Raum. Man spürt sich wieder und achtet auf sich.

Ein neues Lebensgefühl

Durch diese Achtsamkeit sich selbst gegenüber eröffnet das Fasten Raum für Neues. Für eine neue Ordnung. Eine neue Balance. Und ein neues Lebensgefühl. Denn was ist es denn, was uns im Alltag bei jedem auch noch so kleinen Appetit zum Essen drängt? Oft sind es Gewohnheit, Ablenkung, Entspannung oder ein falsch verstandenes Sich-verwöhnen-Wollen. Zudem hat sich in den Köpfen vielfach festgesetzt, dass man „nicht hungern darf“. Doch wonach hungert oder dürstet man in Wirklichkeit? Und nach welcher Art von Nahrung? Für Körper, Herz oder Seele? Eine Fastenkur bietet die Chance, diesen Fragen auf den Grund zu gehen – und Antworten zu finden.

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